Gesucht: Surflehrer und -lehrerinnen
Unsere Jahreshauptversammlung 2026 ging reibungslos über die Bühne. Wichtige Änderungen gab es nicht, das könnte sich aber im kommenden Jahr ändern. Mit 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmern blieb die Resonanz eher mäßig. Hier die Kernpunkte.
Bleiben die Mitgliedsbeiträge stabil?
Ja! Aber Kassenwart Maximilian Siebeneck schließt eine Beitragserhöhung nicht aus. Die könnte aber erst auf der nächsten Jahreshauptversammlung im Frühjahr 2027 beschlossen und im Jahr 2028 wirksam werden.
Wo drückt der Schuh?
In diesem Jahr 2026 bietet der Surfclub gleich sechs Surfkurse an, so viele wie noch nie und alle sind ausgebucht. Aber: Es gibt zu wenige Surflehrer, um die gestiegene Nachfrage zu bewältigen. Daher gilt der Appell, wer gerne Surflehrer bzw. Surflehrerin werden möchte, bitte melden.
Wie sieht der Vorstand aus?
Da hat sich nichts verändert. Alle zur Wahl stehenden Menschen wurde wiedergewählt, allesamt ohne Gegenstimmen: Das sind der 1. Vorsitzende Nils Goebeler, Materialwart Frank Schnell, Jugendwart Sascha Franke und Sozialwartin Michaela Beyer (siehe Foto oben, von links: Ralf Klabuhn, Frank Schnell, Rainer Westermann, Marvin Beyer, Dirk Ströker, Nils Goebeler, Maximilian Siebeneck, Tim Viefhues und Michaela Beyer, nicht auf dem Foto Sascha Franke).
Und sonst noch?
Vereinschef Nils Goebeler warnt eindringlich vor den Gefahren der Quagga-Muschel. Das ist eine intensive Art, die inzwischen den Möhnesee und den Sorpesee im Sauerland befallen hat. Wer dort surft, sollte sein Brett säubern und ein paar Tage trocknen lassen, bevor er es auf einem anderen Gewässer wieder einsetzt. Detaillierte Handlungsempfehlungen hat der Ruhrverband erstellt. https://ruhrverband.de/flussgebiet/invasive-arten-und-schaedlinge/quaggamuschel
